Ein interplanetares Abenteuer…

Planet Haven

Zu Besuch bei einer alten, fortgeschrittenen Zivilisation auf einem dem Untergang geweihten Planeten, Teil I

Alec Newald wurde auf einen fremden Planeten gebracht und lebte dort während 10 Tagen bei einer Rasse von hochentwickelten Humanoiden – Es war eine Erfahrung, die seinem Leben eine völlig neue Richtung gab.

Im Buch CoEvolution beschreibt Alec Newald, wie er auf den fernen Planeten Haven gelangte und was er dort erlebte und erfuhr.

Unterwegs zu einem Neustart

Es war ein Montag im Februar 1989, als Alec Newald mit seinem Auto die Stadt Rotorua verliess, wo er zuletzt mit seiner Frau und seinem 14jährigen Sohn gewohnt hatte. Nieselregen begleitete ihn auf seinem Weg nach dem 200 km entfernten Auckland. In der Metropole der Nordinsel Neuseelands, in deren unmittelbarer Nähe er aufgewachsen war und einen grossen Teil seines Lebens verbracht hatte, wollte er einen Neustart in seinem Leben vollziehen. Er hatte gerade die Scheidung von seiner Frau hinter sich – „es war nicht meine Idee“ – war noch immer aufgewühlt, fühlte sich krank und seine Stimmung war am Boden. Wie vollständig aber durch diesen Abschied und geplanten Neuanfang sein Leben umgekrempelt werden würde, konnte er bei seinem Aufbruch nicht ahnen.

Er wurde von niemandem erwartet, und so fiel niemandem auf, dass er an jenem Tag nicht in Auckland ankam. Und dass Alec sich in einem ungewöhnlichen Gemütszustand befand und sich müde fühlte, als er in der Stadt eintraf, war für ihn nur natürlich nach den bewegten Tagen, die er zuletzt in Rotorua erlebt hatte. Aber schnell merkte er, dass etwas fundamental nicht stimmte. Zuerst stellte er verwirrt fest, dass es Donnerstag war, als er in Auckland ankam, dass er also für die höchstens 3-stündige Fahrt mehr als drei Tage gebraucht hatte. Er konnte sich nicht erinnern, dass er unterwegs irgendwo übernachtet hätte, er trug auch noch die gleichen Kleider und hatte noch gleich viel Geld in seiner Tasche wie bei seiner Abfahrt. Noch schlimmer: bald musste er feststellen, dass nicht nur 3 Tage, sondern 10 Tage verflossen waren, ohne dass er nur die geringste Ahnung hatte, was in diesen 10 Tagen geschehen war. Dass er in dieser Zeitspanne das grösste Abenteuer seines Lebens durchlebt hatte, etwas das alle seine Vorstellungen sprengte und ihm eine völlig neue Welt öffnete, das wusste er damals noch nicht.

Seine Hauptsorge war vorerst, eine Unterkunft und eine Einkommensmöglichkeit zu finden, und so war es ihm mehr als lästig, dass er bald Besuch von zwei mysteriösen Männern erhielt, die sich als ‚Regierungswissenschaftler’ ausgaben und ihn auszufragen begannen. Auf ihre drängenden Fragen konnte er keine Auskunft geben, weil er keine Antworten wusste, aber das insistierende Auftreten und die unterschwelligen Drohungen der beiden Herren machten ihn stutzig, und er schwor sich, ihnen auch dann nichts zu sagen, wenn er erfahren sollte, was es mit den 10 fehlenden Tagen in seinem Leben auf sich hatte. Denn es war ihm inzwischen mehr als klar geworden, dass er sich intensiv um dieses Rätsel kümmern musste.

Die folgenden 4 Jahre waren eine schwierige Zeit für Alec. Zwar machte er Fortschritte im sich Erinnern an die ‚verlorenen’ Tage, und auch das ‚Untertauchen’, um die aufsässigen Herren abzuschütteln, schien eine gewisse Zeit Erfolg zu haben. Aber sein Leben wurde von gewissen Kräften aus dem Hintergrund so gelenkt, dass ein Vorwand gefunden werden konnte, um ihn ins Gefängnis zu stecken und massiv unter Druck zu setzen. Aber im Gefängnis war es dann, als er die erste Rohfassung seines Buches niederschrieb, das seine ersten Erinnerungen enthält an das, was in jenen mysteriösen 10 Tagen geschah. Immer deutlicher wurden die Bilder und die Rückerinnerungen an seine Zeit auf dem Planeten Haven ausserhalb unseres Sonnensystems und immer klarer wurde das Wissen, das er von dort zurück auf die Erde mitgenommen hatte.

Den beiden ‚Men in Black’, die ihn im Gefängnis wieder aufsuchten und ihm eine vorzeitige Entlassung versprachen, wenn er ihnen Auskunft geben würde, verriet er keinen Buchstaben. Sein Entschluss stand fest, dass das was er zu erzählen hatte, an die Öffentlichkeit gehörte und nicht in irgendwelche geheimen Archive. Die Menschheit musste erfahren, was er erlebt hatte, und an alle Interessierten musste er die Belehrungen weitergeben, die er in jenen bewegenden Tagen erhalten hatte.

1997 erschien die erste Ausgabe seinen Buches CoEvolution, 2011 die zweite, überarbeitete Version, aus der wir im Folgenden einige Auszüge bringen. Zusammenstellung und Übersetzung durch Taygeta

Quelle und weiter mit Teil 1: http://transinformation.net/ein-interplanetares-abenteuer-zu-besuch-bei-einer-alten-fortgeschrittenen-zivilisation-auf-einem-dem-untergang-geweihten-planeten-teil-i/

Teil 2: http://transinformation.net/ein-interplanetares-abenteuer-zu-besuch-bei-einer-alten-fortgeschrittenen-zivilisation-auf-einem-dem-untergang-geweihten-planeten-teil-ii/

 

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