Alle Beiträge von AVA Sabine

Die Liebe verschlug mich vor mehr als 25 Jahren von Hamburg in diese wunderschöne und herzliche Stadt München. Und die Liebe ist es auch, die mich in meinem Entschluss bewogen hat, meine Fähigkeiten und mein Wissen mit meinen Mitmenschen zu teilen. Ich freue mich jeden Tag aufs Neue auf die spannenden Herausforderungen des Lebens und bin unendlich Dankbar, hier auf Mutter Erde leben und SEIN zu dürfen... Wenn ihr mehr über meine Wirkungsweisen erfahren möchtet, schaut doch einfach mal hier: http://www.prana-und-quantenheilung.de/ http://www.animaltalk-planttalk.de/ http://botschafterdeslichts-muen.jimdo.com/ und richtet bitte euer besonderes Augenmerk auf diese Site: http://firstcontact.world/

„Augen zu und durch…!“

Da Christine mir auch heute wieder so aus dem Herzen schreibt, möchte ich ihren aktuellen Blogeintrag gern hier für euch alle veröffentlichen:

„Liebe Leserin, lieber Leser,
ja, ich „lebe“ noch…! Passend dazu empfahl mir Ashtar die Überschrift des heutigen Blog Textes – wobei mir noch nicht ganz so klar ist, ob ich sie nicht besser als Frage formulieren sollte.  Beides hat seine Berechtigung.

Als aufmunternder Aufruf formuliert, empfiehlt die Überschrift, sich möglichst nicht mehr mit Ablenkungen irgendwelcher Art aufzuhalten, am besten auch 99% der angebotenen Texte nicht mehr zu lesen, sondern wirklich „durchzustarten“. Egal, wie!

Die Entscheidung, des Durchstartens zumindest wird uns spätestens seit Beginn der neuen Portal Tage abgenommen.  Keine Chance, sich vor dem rasanten Anstieg der Energien zu drücken. „Turbo“ ist angesagt!

Es ist so ähnlich wie bei einer Achterbahn: Wenn man einmal drinsitzt, kann man sich nur noch festhalten und das Beste aus der Fahrt machen. Unsere lieben amerikanischen Freunde haben für solche Situationen den freundlichen Wunsch parat: „Enjoy the trip!“ – auf Deutsch: „Genießen…!“

Na, mit dem „Genießen“ ist es derzeit nicht ganz so weit her! Wir müssen es eben nehmen, wie es kommt. Oberste Priorität ist das „Selber Ausbrüten“ unserer neuen Identitäten.

Dazu gehört:

– Entrümpeln von Altlasten,
– Entsorgen von Sorgen,
– Regelmäßiges Ausputzen des eigenen Energiefeldes,
– Hinterfragen aller seltsamen Situationen, die uns derzeit über den Weg laufen,
– Aufarbeiten und Heilen der erkannten Hintergrund Themen…
– Humor und Frustrationstoleranz immer wieder neu „aufbretzeln“
und lockerlassen!

Zwischen „Seele baumeln lassen“ und „In den Seilen hängen“ ist inzwischen kein großer Unterschied mehr. Leider! Wobei wir jetzt bei meiner Frage nach dem passenden Satzzeichen hinter der neuen Überschrift angekommen wären….

Ist es wirklich besser, die Augen vor all dem zu verschließen, was uns am Wegesrand begegnet?  Ich glaube, kaum! Sie und ich haben die Aufgabe, wahrzunehmen und Stellung zu beziehen, welchen Wahrheitsgehalt wir manchen „Unglaublichkeiten“ zugestehen.

Auch dann, wenn Sie nur still in Ihrem Kämmerlein denken: „Oh, Gott, – solch ein Blödsinn aber auch!“, bewirkt dieser Gedanke, dass spätere Leser und Beobachter diese Bedenken ebenfalls spüren.

Nicht als „Manipulation“ ihres „Selber Denkens“, sondern als liebevollen Hinweis, hier achtsam zu sein und nicht einfach ungeprüft zu schlucken, was da an Informationen serviert wurde.

Manchmal ist es ein einziger, der den Mut hat, sich den Massenmeinungen entgegenzustellen und die scheinbar überwältigende Mehrheit einförmigen Wiederkäuens in Frage zu stellen.  Aber genau er – oder sie natürlich – bewirkt den Unterschied!

Trauen Sie sich, wenn die Frage an Sie gerichtet wird, Ihre Meinung auch deutlich hörbar zu vertreten. Folgen Sie Ihrer Inneren Stimme und stellen Sie Ihre Überzeugung selbstbewusst neben die der anderen!

Es braucht Menschen wie Sie, die es wagen, „anders“ zu sein, „anders“ zu denken und „anders“ zu leben! Überall auf der Welt erwachen gegenwärtig hohe Sternenwesen aus dem Tiefschlaf ihrer geistigen Umnachtung und beginnen sich neu zu orientieren.

Sie kamen auf die ERDE, um GAIA beim Übergang in eine neue, hellere Dimension zu helfen, genau wie Sie und ich.

Es ist Ihre Aufgabe, diese Orientierung zur Verfügung zu stellen. Woher sonst sollten unsere mühsam inkarnierten Sternen Kollegen die Wahrheit erfahren?

Nur wer selbstlos im Dienste von GAIA und ihren Kindern unterwegs ist, hat Zugang zu diesen Informationen und bekommt alle Unterstützung dafür, diese Wahrheit zu verkünden.

Du bist heute der Bote GOTTES.
Du bringst sein Glück zu allen,
die du erblickst
und Seinen Frieden zu jedem,
der dich anblickt
und Seine Botschaft
in deinem glücklichen Gesicht sieht.

ER wird da sein.
Du bist wesentlich für Seinen Plan.
Du bist heute Sein Bote.
Und du musst finden,
was du nach Seinem Willem geben sollst.

Und IHM antwortest du jedesmal,
wenn du dir sagst,
dass du wesentlich bist
für Gottes Plan
zur Erlösung dieser Welt.“  

Mit diesen Worten aus Ein Kurs in Wundern“ werden wir alle aufgefordert, zu unserer eigenen Wahrheit zu stehen und nicht länger zu schweigen, wenn unsere Stimme den Unterschied bewirken kann.

Mit genau diesen Worten ergeht inzwischen ebenfalls der Ruf an die Sternenbotschafter und Friedens-Troubadoure unter Ihnen, sich ihrer neuen Aufgabe bewusst zu werden.

(Genaueres dazu in „Abenteuer mit den Sternen“, dem neuen Buch von Ashtar und der Galaktischen Föderation des Lichts.)

Nehmen Sie Ihre Aufgabe ernst! Sie alle sind nicht „zufällig“ zu genau dieser Zeit genau hier auf der ERDE inkarniert! Sie werden gebraucht! Ihre Zeit ist jetzt!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

21. Oktober 2017
PS: Die zitierten Worte aus „Ein Kurs in Wundern“ finden Sie im Übungsbuch, Lektion 100, Vers 6 und 10 – oder im neuen „Buch 4“, Kap.3 !

PPS: Und für alle, die meine Texte freundlicher Weise und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite: www.christine-stark.de!“

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Herzlichen Dank, liebe Christine!

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„The Song of the 144 000“

Der Gesang der 144 000 

Wir danken dir, Vater,
dass du uns dein schützendes universales Licht offenbart hast;
dass in diesem Licht vollkommener Schutz vor allen zerstörerischen Kräften ist;
dass der Heilige Geist Deiner Gegenwart uns in diesem Licht durchdringt,
und wo immer wir das Licht hinabsteigen lassen.

Wir danken dir, Vater,
dass du mit deinen schützenden Liebesfeuern uns erfüllst;
dass in dieser Liebe vollkommener Schutz vor allen zerstörerischen Gedanken und Gefühlen ist,
dass das Bewusstsein Christi in dieser Liebe in uns erweckt wird,
und wo auch immer unsere Liebe entflammt wird.

Wir danken dir, Vater,
dass Du in uns bist und wir in Dir;
dass durch uns Dein Wille weiter gesendet wird auf den Flügeln der Macht,
dass Deine Bestimmung vollendet wird, auf der Erde wie es im Himmel ist,
dass durch uns Dein Licht und Deine Liebe und Deine Kraft allen Söhnen und Töchtern der Menschheit offenbar werde.

Quelle: http://transinformation.net/der-gesang-der-144-000/

Schreiende Stille

der-schrei

Die systemischen Strukturen sind mittlerweile offen in Auflösung begriffen. Unübersehbare Manipulationen an den Finanzmärkten lassen sich nur noch mit großen Schwierigkeiten aufrechterhalten; Edelmetalle steigen, der US-Dollar hat im Laufe des Jahres immer unmissverständlicher seine Schwäche offenbart und der Euro zeigt dagegen unerklärliche Stärke. Politik, Justiz und Presse mutieren nicht nur hierzulande zu fettleibigen, gegen das eigene Volk herrschende Zombies. Das Volk selbst begehrt auf und schaut man sich an, was sich zuletzt am und im Himmel und auf der Erde ereignet hat, so macht dies alles durchaus nachdenklich.

Seit der totalen Sonnenfinsternis in den Vereinigten Staaten am 21. August 2017 kam es zu einer ganzen Reihe mächtiger Stürme. Harvey verheerte Texas, Irma steht kurz vor dem Auftreffen auf Land in Florida, Jose bahnt sich seinen Weg in Richtung Ostküste, derweil steht der Westen der USA sprichwörtlich in Flammen, während Mexiko ein “Jahrhundert-Erdbeben“ der Stärke 8,2 ereilt. Dass sich dazu gleich 3 Sonneneruptionen innerhalb von nur 2 Tagen und allesamt mit koronalen Masseauswürfen und allesamt in Richtung Erde ereigneten, rundet das sich bietende Bild nurmehr ab.

Die Finanzmärkte hängen am seidenen Faden und mittlerweile nehmen selbst LeiDmedien die EZB unter Beschuss. Der Donald hat sich in Sachen Schuldenobergrenze Zeit bis zum 8. Dezember 2017 ergaunert und der Vorstand der Federal Reserve verliert durch den vorzeitigen Rücktritt des Yellen-Stellvertreters praktisch seine Beschlussfähigkeit. Derweil wird gemeldet, dass Zentralbanken allein im laufenden Jahr Schrottanlagewerte im Wert von $ 2 Billionen aufgesogen haben und dann steht noch der ominöse 11. September vor der Tür.

Und doch beschleicht den geneigten Beobachter dieses ganzen Geschehens das Gefühl, dass in diesem großen Theaterstück nicht wirklich etwas geschieht. Es herrscht ohrenbetäubend schreiende Stille, es kracht an allen Ecken und Kanten und das Leben geht weiter, als wäre alles normal. Blickt man jedoch ein wenig über den Tellerrand, so geraten auch Umstände ins Sichtfeld, welche für das Gesamtbild durchaus von Interesse sein dürften.

Viele Kommentatoren im internationalen Weltnetz deuten die aktuellen Begebenheiten als ein zusätzliches Signal für die offen- und unmittelbar bevorstehenden, großen Veränderungen. Die SoFi in den USA wird dabei von esoterischen Kreisen als Startpunkt eines Zeitfensters einer drastisch veränderten Zeitqualität gesehen, welches bis zum 23. September 2017 andauern soll. Doch was hat es mit dem 23. September auf sich?

Einige sehr interessante Hintergründe zu dem Thema finden sich hier:

Von Sonnenfinsternis am 21.8.2017 bis zum 23.9.2017 – Zeit des Ausgleichs, Wiedergeburt der Mutterkultur, Starke Umwälzungen.

Quelle und weiter: http://n8waechter.info/2017/09/schreiende-stille/

 

Spreu und Weizen…

Spreu und Weizen
Die Trennung vollzieht sich spürbar.
Für die einen mag „der Sturm“ schon vorüber sein,
für die anderen hat er gerade erst begonnen
und ergießt sich seiner in größtem Ausmaße all jenen, 
die nicht schauen, nicht fühlen, nicht wahrhaben wollen.

Es ist die Zeit der Wandlung, 
die sowohl Hoffnung als auch Ängste in uns ausgelöst.
Doch seid Euch bewusst: 
Angst ist die Abwesenheit von Liebe.

Und so bitten wir, wir ersuchen euch dringendst:

JETZT die LIEBE in euch – EUCH selbst 
- Euer SELBST zu erkennen und zu erLEBEN
So geht Ihr einen großen Schritt voraus auf eurem Seelenweg
und überquert die windigen Passagen leichten Fußes.

EE Michael

(gegeben am 30.07.2017, 10.55h durch AVA)

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Chaff and wheat…

The separation takes place palpable.
For some, "the storm" may already have passed,
for the others the storm has just begun
and pours out to the greatest extent to all those,
who do not look, do not feel, who refuse to believe.

It is the time of change,
which triggered both hope and fears in us.
But be aware:
Fear is the absence of love.

And so we ask, we urge you:

To know NOW the LOVE in you - to know YOURSELF
- to recognize and to experience yourSELF.
So you will take a major step ahead on your path of souls
and you will cross the windy passages easily.
EE Michael


(given on July 30, 2017, 10.55h by AVA)

„Mal mehr, mal weniger…!“

Sonnen-Eruptionen

Blogeintrag von Christine Stark vom 21.07.2017

Liebe Leserin, lieber Leser,
also echt! Im Moment reicht es wirklich mit dem Geprassel, das da als kosmische Geschenke bereits seit Tagen auf uns ausgeschüttet wird! Noch nicht einmal nachts hat man Ruhe vor der Veränderung, die da durch all unsere Zellen tobt!

Da nützt es auch nicht immer, dass wir wissen, wozu das alles gut sein soll! Denn manchmal,- so wie heute Nacht zwischen 3.00 und 4.00 Uhr -, fehlt auch mir das Verständnis dafür. Ich hätte liebend gerne einfach nur „an der Matratze gehorcht“, wie wir das in Berlin früher immer nannten.

Aber nichts da! Hellwach und doch nicht klar im Kopf, fragte ich mich, was da wieder meine schönen Träume störte. Obwohl – so schön sind die im Moment auch nicht! Dabei scheint es im Moment besonders wichtig zu sein, auf seine Traumbilder zu achten. Jedenfalls schrieb mir das eine aufmerksame Leserin in ihrer Rückmeldung zu meinem vorigen Blog.

Sie hat ja recht! Denn immer hilft uns unsere „Obere Leitstelle“ mit inneren Seelenbildern, die aktuelle Situation besser zu verstehen.  Wobei der „Durchblick“ meist erst drei Tage später einsetzt.  Denn oft werden die verträumten Hinweise bereits auf Vorrat geliefert.

Allerdings war meine „Gute Laune“ in den vergangenen Tagen nur begrenzt „haltbar“. Zu viel unterschiedliche Herausforderungen alle fast gleichzeitig, erschweren es, eine korrekte Differentialdiagnose zu stellen.

So fragte auch ich mich heute Nacht abwechselnd, ob ich möglicher Weise einen „Beifahrer“ abbekommen hatte, ob sonst eine Fremdenergie ihre Symptome auf mich übertragen hatte, – oder ob es „nur“ die Luftsprünge der kosmischen Energien waren, die mir da ein schlaflos ungewohntes Herzsausen beschert hatten…

Es war wohl Letzteres, denn vorhin erfuhr ich, dass genau zu der Zeit auch wieder heftige Erdbeben im Gange waren, nicht nur gestern!

Nein, wirklich: Keine Lust auf gar nichts!  Ich weiß ja sehr wohl, dass wir im Augenblick „Oberkante- Unterlippe“ bis aufs Äußerste gefordert sind mit unserem jeweiligen „under cover“- Einsatz für die Neue Erde!

Das Meiste, was wir gegenwärtig bewirken mit unserem spirituellen Bewusstsein, bemerken wir noch nicht einmal. Es ist der normale Alltagstrott, den es immer wieder mit seinen Ungereimtheiten friedlich und liebevoll – geduldig zu meistern gilt.

Genau diese innere Ausrichtung auf FRIEDEN und LIEBE, die uns schon so lange begleitet, bewirkt in so vielen Situationen den Unterschied! Eigentlich ist sie für uns schon lange nichts „Besonderes“ mehr ­– aber genau sie wirkt!

Denn jeder von uns ist eine Art „Knotenpunkt“ im kollektiven Bewusstsein der Menschen, wie mir gerade gezeigt wird, und gibt diese FRIEDFERTIGKEIT  und dieses URVERTRAUEN, dass am Ende alles gut wird, in das kollektive Bewusstsein weiter.

Das wirkt und funktioniert auch dann hervorragend, wenn wir einen ganz anderen Eindruck von uns selbst haben! Denn nicht zufällig surfen wir die Tage und Nächte auf mehreren energetischen Dimensionen gleichzeitig!

Es ist unsere innere Ausrichtung, – unsere Grundsatzentscheidung, die zählt! Und daran sind Sie, liebe Leser, alle beteiligt! Sie können sich das gar nicht hoch genug anrechnen! Jetzt, während ich Ihnen dies schreibe, weiß ich das plötzlich auch.

Und trotzdem – heute Vormittag fand auch ich das alles nicht so witzig. Immer wieder kletterte ich durch einzelne Webseiten des Internets, auf der Suche nach einer tröstenden Botschaft.

Und was soll ich Ihnen sagen? Da läuft mir doch tatsächlich ein bemerkenswerter Text über den Weg, in dem einer meiner eigenen kosmischen Freunde uns auf das Liebevollste aufmuntert und Mut zuspricht!

Es ist schon so lange her, dass ich diese Botschaft empfangen und an Sie alle weitergegeben hatte, – und doch war es kein Zufall, dass ich sie heute Morgen finden sollte! Anzir von den PLEJADEN, mein guter Freund, meinte, dass sie immer noch aktuell sei.

So darf ich Ihnen hier voller FREUDE also den immer noch aktuellen Text weitergeben:

„Geliebte Christine,
geliebte Tochter des Lichts,
und Ihr alle, die Ihr diese Worte lest und von Ihrer Kraft berührt werdet, wir sagen Euch:

Ihr seid nicht allein!
Ihr seid auf dem richtigen Weg!

Die „Nebel“ beginnen  zu weichen – und bald werdet Ihr das wundervolle Ziel erkennen, dem Ihr jetzt noch vertrauensvoll in Euch hineinhorchend beinahe mit geschlossenen Augen folgt –  tastend noch, und in Euch hineinspürend, von Eurer Inneren Stimme geführt!

Willkommen in einem „Neuen Morgen“!
Willkommen in einer neuen Welt!

Frieden, Liebe und Gerechtigkeit werden Euer sein!
Und unsere Liebe und unser Licht begleiten Euch auf Eurem Weg –
getreulich wachen wir an Eurer Seite!
Ihr seid nicht allein!

Wir sind Eure Freunde:  Eure Sternengeschwister vom SIRIUS und den PLEJADEN, von ALKYONE und von ARKTURUS, von ORION und ALDEBARAN!
Spürt unsere Anwesenheit, fühlt unsere Liebe!
Wir sind gekommen, Euch zu führen und zu geleiten auf Eurem Weg nachhause!

ICH BIN Anzir von den PLEJADEN,
und es ist mir eine Ehre, Euch zu dienen!“

Ach, mein lieber Anzir, was für eine Überraschung! Wie sehr habe ich mich gefreut, Deine Worte so völlig unvermutet auf einer fremden Webseite wiederzufinden. Ich weiß nicht einmal mehr, wann und unter welcher Überschrift ich sie damals in meinem Blog veröffentlicht habe…

Hauptsache, ich habe sie wiedergefunden für uns alle! Das ist vielleicht eine Freude! Wie genial Ihr mich da über Umwege zum ZIEL geführt habt!

Ich weiß, Ihr lasst uns niemals allein! Gerade jetzt, wo wir am entscheidenden Punkt der Veränderung stehen und sich alles so anstrengend und oft auch frustrierend anfühlt! Ihr seid da und an unserer Seite.  Wir lieben Euch! Danke, dass es Euch gibt!

Jetzt bin auch ich wieder fit und munter, gut gelaunt und bereit zu neuen kosmischen Streichen! „Einer für alle und alle für einen! Volle Kraft voraus!“

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

21. Juli 2017

Quelle:  www.christine-stark.de !

Ein interplanetares Abenteuer…

Planet Haven

Zu Besuch bei einer alten, fortgeschrittenen Zivilisation auf einem dem Untergang geweihten Planeten, Teil I

Alec Newald wurde auf einen fremden Planeten gebracht und lebte dort während 10 Tagen bei einer Rasse von hochentwickelten Humanoiden – Es war eine Erfahrung, die seinem Leben eine völlig neue Richtung gab.

Im Buch CoEvolution beschreibt Alec Newald, wie er auf den fernen Planeten Haven gelangte und was er dort erlebte und erfuhr.

Unterwegs zu einem Neustart

Es war ein Montag im Februar 1989, als Alec Newald mit seinem Auto die Stadt Rotorua verliess, wo er zuletzt mit seiner Frau und seinem 14jährigen Sohn gewohnt hatte. Nieselregen begleitete ihn auf seinem Weg nach dem 200 km entfernten Auckland. In der Metropole der Nordinsel Neuseelands, in deren unmittelbarer Nähe er aufgewachsen war und einen grossen Teil seines Lebens verbracht hatte, wollte er einen Neustart in seinem Leben vollziehen. Er hatte gerade die Scheidung von seiner Frau hinter sich – „es war nicht meine Idee“ – war noch immer aufgewühlt, fühlte sich krank und seine Stimmung war am Boden. Wie vollständig aber durch diesen Abschied und geplanten Neuanfang sein Leben umgekrempelt werden würde, konnte er bei seinem Aufbruch nicht ahnen.

Er wurde von niemandem erwartet, und so fiel niemandem auf, dass er an jenem Tag nicht in Auckland ankam. Und dass Alec sich in einem ungewöhnlichen Gemütszustand befand und sich müde fühlte, als er in der Stadt eintraf, war für ihn nur natürlich nach den bewegten Tagen, die er zuletzt in Rotorua erlebt hatte. Aber schnell merkte er, dass etwas fundamental nicht stimmte. Zuerst stellte er verwirrt fest, dass es Donnerstag war, als er in Auckland ankam, dass er also für die höchstens 3-stündige Fahrt mehr als drei Tage gebraucht hatte. Er konnte sich nicht erinnern, dass er unterwegs irgendwo übernachtet hätte, er trug auch noch die gleichen Kleider und hatte noch gleich viel Geld in seiner Tasche wie bei seiner Abfahrt. Noch schlimmer: bald musste er feststellen, dass nicht nur 3 Tage, sondern 10 Tage verflossen waren, ohne dass er nur die geringste Ahnung hatte, was in diesen 10 Tagen geschehen war. Dass er in dieser Zeitspanne das grösste Abenteuer seines Lebens durchlebt hatte, etwas das alle seine Vorstellungen sprengte und ihm eine völlig neue Welt öffnete, das wusste er damals noch nicht.

Seine Hauptsorge war vorerst, eine Unterkunft und eine Einkommensmöglichkeit zu finden, und so war es ihm mehr als lästig, dass er bald Besuch von zwei mysteriösen Männern erhielt, die sich als ‚Regierungswissenschaftler’ ausgaben und ihn auszufragen begannen. Auf ihre drängenden Fragen konnte er keine Auskunft geben, weil er keine Antworten wusste, aber das insistierende Auftreten und die unterschwelligen Drohungen der beiden Herren machten ihn stutzig, und er schwor sich, ihnen auch dann nichts zu sagen, wenn er erfahren sollte, was es mit den 10 fehlenden Tagen in seinem Leben auf sich hatte. Denn es war ihm inzwischen mehr als klar geworden, dass er sich intensiv um dieses Rätsel kümmern musste.

Die folgenden 4 Jahre waren eine schwierige Zeit für Alec. Zwar machte er Fortschritte im sich Erinnern an die ‚verlorenen’ Tage, und auch das ‚Untertauchen’, um die aufsässigen Herren abzuschütteln, schien eine gewisse Zeit Erfolg zu haben. Aber sein Leben wurde von gewissen Kräften aus dem Hintergrund so gelenkt, dass ein Vorwand gefunden werden konnte, um ihn ins Gefängnis zu stecken und massiv unter Druck zu setzen. Aber im Gefängnis war es dann, als er die erste Rohfassung seines Buches niederschrieb, das seine ersten Erinnerungen enthält an das, was in jenen mysteriösen 10 Tagen geschah. Immer deutlicher wurden die Bilder und die Rückerinnerungen an seine Zeit auf dem Planeten Haven ausserhalb unseres Sonnensystems und immer klarer wurde das Wissen, das er von dort zurück auf die Erde mitgenommen hatte.

Den beiden ‚Men in Black’, die ihn im Gefängnis wieder aufsuchten und ihm eine vorzeitige Entlassung versprachen, wenn er ihnen Auskunft geben würde, verriet er keinen Buchstaben. Sein Entschluss stand fest, dass das was er zu erzählen hatte, an die Öffentlichkeit gehörte und nicht in irgendwelche geheimen Archive. Die Menschheit musste erfahren, was er erlebt hatte, und an alle Interessierten musste er die Belehrungen weitergeben, die er in jenen bewegenden Tagen erhalten hatte.

1997 erschien die erste Ausgabe seinen Buches CoEvolution, 2011 die zweite, überarbeitete Version, aus der wir im Folgenden einige Auszüge bringen. Zusammenstellung und Übersetzung durch Taygeta

Quelle und weiter mit Teil 1: http://transinformation.net/ein-interplanetares-abenteuer-zu-besuch-bei-einer-alten-fortgeschrittenen-zivilisation-auf-einem-dem-untergang-geweihten-planeten-teil-i/

Teil 2: http://transinformation.net/ein-interplanetares-abenteuer-zu-besuch-bei-einer-alten-fortgeschrittenen-zivilisation-auf-einem-dem-untergang-geweihten-planeten-teil-ii/